| Der Stammtisch
Rhein-Main-Saar-Ruwer am 17./18. April 2004 in Saarbrücken |
Liebe Bundesschwestern, liebe Bundesbrüder, vom 17. bis 18. April 2004 führte unser 12. Stammtischtreffen die Bundesbrüder und -schwestern an die süd-westliche Grenze Deutschlands. Aus allen Richtungen kamen wir angereist - BB Komet sogar von Berlin und BB Tschampus von Konstanz. Hervorragend organisiert wurde das Treffen von den Bundesbrüdern Carlos und Nase, sowie deren Frauen. Pünktlich erreichten alle das Stadthotel, und nach einer ausgiebigen Stärkung begannen wir unter sachkundiger Führung einen dreistündigen Stadtrundgang, zunächst zur Ludwigskirche, die als Krönung des Schaffens von Baumeister Stengel gilt und mit Fug und Recht als eine der schönsten evangelischen Barockkirchen angesehen werden kann. Ist man schon von außen beeindruckt, so hat man innen wirklich ein AH-Erlebnis. Danach kamen weitere Highlights von Saarbrücken, wie das Saarbrücker Rathaus im neu-gotischen Stil, die Stiftskirche St. Arnual im ältesten Stadtteil von Saarbrücken, das Saarbrücker Schloss aus dem Jahre 999, mit einem neuen, zeitgenössischen Mittelbau aus Glas und Stahl, die Schlossmauer mit dem vielleicht schönsten Ausblick auf Saarbrücken, die Alte Brücke und vieles mehr. Den Abschluss bildete ein Rundgang über den St. Johanner Markt, welcher das Herzstück des Saarbrücker Lebens darstellt. Zu erwähnen wäre auch noch die Basilika St. Johann, auch von Stengel erbaut und zwischenzeitlich umfassend restauriert. Besonders beeindruckte uns dort die Orgel, eigentlich sind es ja drei selbständige, die einzeln oder zusammen gespielt werden können. Saarbrücken bietet also alles, was man von einer Landeshauptstadt erwartet, und nachdem wir soviel Kultur konsumiert hatten, mussten wir uns erst einmal bei einem Stiefel-Bräu im gleichnamigen Brauhaus in der Fröschengasse erholen. |
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Für den Abend hatten BB Carlos und Nase einen Tisch im Restaurant (welches leider nicht die Vielfalt der Saarländischen Küche widerspiegelte) reserviert, und bei gutem Essen und Trinken sowie lebhaften Gesprächen klang dieser Tag dann aus. Sehr gefreut haben wir uns, dass unser BB Zabel mit Margit noch zu uns stießen, da beide ja ganz in der Nähe wohnen. Am Sonntag, nach einem ausgiebigen Frühstücksbuffet im Hotel, fuhren wir noch gemeinsam an die deutsch-französische Grenze, in dessen Gebiet in mehreren Kriegen viel Blut geflossen ist und wo Denkmäler der Toten gedenken. Anschließend stand noch der Besuch des deutsch-französischen Gartens auf dem Programm, eine große Parkanlage zur Erholung und Unterhaltung für die ganze Familie. Das Angebot an Cafes und Restauranst ist vielfältig, und nach einem kurzen Exhock auf der Terrasse eines dieser Restaurants ging auch dieses kurze aber schöne Stammtischtreffen leider wieder zu Ende. Mit schwarz-silber-hellblauen Grüßen |
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