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25.04.2006
Weinprobe: "Badischer Wein, von der Sonne verwöhnt"
 
Die Geschichte des Weines lässt sich bis 6.000 v.Chr. zurückverfolgen. Die ersten Spuren des Weinanbaus lassen sich im heutigen Ägypten finden, wo schon damals intensiv Wein angebaut wurde. Während zu dieser Zeit der Wein das Getränk der Oberschicht war, war das damals gebraute Bier ein Getränk für die einfachen Leute.

Dieses Bild hat sich im Laufe der Jahrhunderte doch gewandelt – zum Glück, möchte man sagen, denn sonst könnten wir in unserer schönen Konstante den herrlichen badischen Wein aus den Jahrgängen 2003 und 2004 nicht genießen.

Erneut folgte Stutz den Ruf der Bayuvaren zur badischen Weinprobe die er wieder als fachkundiger Somelier durchführte. Da er noch am gleichen Abend wieder zurück nach Freiburg musste, brachte er seinen Bekannten Klaus mit, der ihn chauffierte. Klaus war schon des öfteren in unserem Keller als Gast zugegen.

Neben Klaus und Stutz, konnten die Bayuvaren an diesem Abend noch einen weiteren Gast begrüßen: Sailor von der sehr verehrlichen KdStV Alemania zu Furtwangen. Aus den Reihen der Bayuvaren waren erschienen; AHP Tschmapus, AH XXX Rocky, Fangio, Shumpu, Duli, DAX sowie den FM Chicken mit den Krass-Fuxen Katana und Amon.

Nachdem der offizielle Teil durchgeführt war, konnte sich die Anwesenden von der Qualität des badischen Weines überzeugen.

   Stutz in seinem Element    Geruchstest ...    ... wie der Wein wohl schmeckt
Stutz Rocky AHP
Rocky, SailorAmon
   Chicken und Sailor diskutieren     Amon bewertet
Wie auch in den vergangenen Semestern verstand es Stutz vorzüglich auf die Qualität der einzelnen Weine einzugehen und erläuterte unter anderem wie die einzelnen Weine hergestellt und im Idealfall gekeltert werden sollten.

Bedenkt man in einer stillen Minute einmal die Tatsache, dass es bis zum Genuss des Weines viele verschiedene Herstellungsstufen gibt, so wird einem bewusst, wie viel Arbeit in der Herstellung dieser Köstlichkeit steckt.

Die Arbeit beginnt für den Winzer schon am Rebstock, wenn dieser den Rebschnitt vornimmt. Dieser dient verschiedenen Zwecken:

  • Regulierung des Menge-Güte-Verhältnisses
  • Erhaltung und Verjüngung des Weinstocks
  • Vereinfachung der Bewirtschaftung des Weinberges.

Die Arbeiten dauern über die verschiedenen Vegetationsphasen bis zur Weinlese hinweg. Je nach Rebsorte beginnt die Weinlese im Oktober.

Der nächste Schritt zum genießbaren Tropfen ist die Einmaischung, die je nach Wein unterschiedlich lang dauert. Im Anschluss an die Einmaischung wird der Wein gekeltert. In Abhängigkeit des Weines findet entweder jetzt oder aber später die Schwefelung statt bevor der Wein gärt. Nach der Gärung erfolgt der Abstich des Weines bei dem dieser nun „umgefüllt“ wird.

Als vorletzter Schritt erfolgt der Reifeprozess bei dem der Wein bis zu mehreren Jahren auf unterschiedliche Art und Weise gelagert werden kann.

Genießer Chicken, Katana AHP
   Rocky genießt ...    FM Chicken und Katana    Fiducit AHP Tschampus

Der allerletzte Schritt des Prozesses war die Verkostung des badischen Weines durch die anwesenden Gäste bei der Burschenschaft Bayuvaria zu Konstanz.

Wir die Aktivitas freuen uns schon heute auf die nächste „badische Weinprobe“ in unserer Konstante.

Dixi

DAX B!

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