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28. November 2009
AC "Nikolauskneipe"
 

An diesem Samstagabend stieg in unserer Konstante einer der feierlichsten Anlässe dieses Semesters: Die Aktivitas hatte die AHAH in unseren Keller zur Nikolauskneipe geladen. Und so fanden sich neben der Aktivitas (ohne den entschuldigten Brandfuxen Crash), die AHAH Ares, Wastl, Pitchy Poseidon und Curry sowie auch Wastls Frau Margot und unsere Farbenbrüder Zeiserl (TWV Teutonia zu Rosenheim), Samson (TV Cimbria zu Konstanz) und Porthos (V.D.St. Cimbria zu Reutlingen) ein.

Mit etwas Verspätung eröffnete X Katana den Offiziellen Teil und während Grüße von Bundesbrüdern aus ganz Europa ausgerichtet wurden, und Chefkoch und XXX Marco Polo das Menü in den Himmel lobte, paukten sich noch drei weitere Cimbern in unsere Runde ein: Hustler (TV Cimbria zu Konstanz, KDStV Arminia zu Freiburg), Asgard (TV Cimbria zu Konstanz) und Sancho (V.D.St. Cimbria zu Reutlingen). Zu unserer Freude hatte Farbenbruder Hustler auch unseren lang „vermissten“ Schläger dabei. Nachdem der Offizielle Teil abgeschlagen war, folgte ein längerer Tempus.

Im Inoffiziellen Teil erstattete Hustler dann Bericht von jener unglückseligen Nacht in der er sich unseres Schlägers bemächtigte. Hierfür wurde der Cimberntisch von den AHAH Ares und Wastl mit einem Humpen belohnt, den unsere trinkfreudigen Farbenbrüder selbstverständlich in einer Runde zu Fall brachten.

Anschließend wurde es ernst für X Katana. Denn anstelle einer Fuxenproduktion trat die „Gewerkschaft farbentragender Fuxen“ in den Streik und stellte diverse Forderungen, denen der Burschensalon schließlich widerwillig größtenteils nachgab. Nachdem sich die Fuxen der Tanzkünste des Drittchargierten versichert hatten gab die Gewerkschaft bekannt, das man die Arbeit vorläufig wieder aufnehme (an dieser Stelle sei daran erinnert, dass der Bierjunge Ares vs. Brennholz noch durchzuführen ist, wenn dem Burschensalon nicht an einer erneuten unfreiwilligen Trinkpause gelegen ist).

Kurz danach schneite unerwartet ein finsterer Gesell zur Tür hinein, der sich als Ruprecht, „Assisstant Manager of Punishment“, vorstellte. Doch der mit Schläger bewaffnete Gesell war nicht allein unterwegs, sondern natürlich als Begleiter des Nikolaus. Und so kam es in der Corona zu einer großen Bescherung, bei der niemand leer ausging (auch wenn es für den XXX kurzzeitig nicht so gut aussah).

Nachdem die beiden abgezogen waren gab es nun endlich den von manchen schon heiß erwarteten Krambambuli und das von anderen heiß erwartete Essen. Und so wurde der Abend immer fröhlicher – insbesondere nachdem der Schlägerklang das Inoffizium beendete und die Fidulität Einzug hielt. Die Cimbern und unsere Fuxen schmetterten bei Bier und Krambambuli munter einen Kantus nach dem nächsten und auch die Burschen und die (weniger werdenden) AHAH unterhielten sich noch aufs prächtigste.

Und so kam es, dass erst zu früher Stunde der Kantus „Salve Gambrinus“ den schönen Abend beendete.

Verfasser: Louis

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