| 16. März 2010 Semesterauftakt und Kneipenbummel |
An einem milden Dienstagabend läuteten die Bayuvaren das Sommersemester 2010 ein. Nachdem die Aktivitas sich am Vortag bei der Erstsemestereinführung der HTWG bemüht hatte, Interesse für unseren Bund zu wecken und Werbung für diesen Kneipenbummel zu machen, hofften wir natürlich alle auf ein paar Gäste. Was das betraf wurden wir jedoch enttäuscht. Die Truppe, welche sich auf dem Münsterplatz zusammenfand bestand aus X Brennholz, FM Crash, Krassfux Louis und AH Chicken. Kurz darauf stieß dann noch Ursula, eine Bekannte von Louis und somit unser einziger Gast an diesem Abend zu uns. Da das Keilen somit als Hauptzweck der Veranstaltung ins Wasser fiel, schlug Chicken nach einer kurzen Diskussion einen „nostalgischen Kneipenbummel“ durch die Kneipen seiner Jugend vor und so begaben wir uns in die „Seekuh“, wo wir die Zeit nutzten, unserem Gast die ein oder andere Frage zum Verbindungswesen zu beantworten. Nach dem ersten Bier wurde beschlossen, weiter zu ziehen, doch kurz davor stieß dann noch unser XXX Tullamore zu uns. Chicken schlug nun als nächste Station das „Salzbüchsle“ vor. Da dies aber recht voll war, verlagerten wir uns kurzerhand einige Meter weiter in den „Roten Guglhahn“, wo wir zu unserer Überraschung auch unsere Farbenbrüder von der TV Cimbria mit einigen Keilgästen auf Kneipenbummel antrafen, was trotz nichtraucherschutzbedingter Raumtrennung noch zum Austausch zwischen den Verbindungen sorgte. So trug der Abend wenigstens zu etwas OC-interner Organisationsarbeit bei. Nachdem Ursula und Crash ihre jeweiligen Heimwege angetreten waren und es auch Chicken langsam wieder gen Grenze zog, beschlossen Brennholz, Tullamore und Louis noch auf einen kleinen Imbiss und ein letztes Bier ins Café Antik zu gehen. Nachdem dies getan war begaben sich dann auch die letzten Bayuvaren wieder auf den Heimweg. Schlussendlich muss gesagt werden, dass wir alle sehr enttäuscht darüber waren, dass wir an diesem Kneipenbummel mehr oder weniger alleine da standen. Wir haben uns aber dennoch einen netten Abend mit Bundesbrüdern (und einem Gast) gemacht und genossen. Verfasser: Louis |
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